Am Samstag, 24. September 2016 unternahmen wir eine Busrundfahrt in Duisburg mit unserem Busfahrer und Reiseleiter Udo Scharf.

 Die Rundfahrt „Duisburg-Classic“ mit dem Chef höchstpersönlich führte uns über 2,5 h durch die Region. Start war der Hauptbahnhof, der bereits 1934-1937 von der deutschen Reichsbahn gegründet wurde. Das Hauptgebäude steht unter Denkmalschutz; das wiederum bei der Neubebauung berücksichtigt werden muss, denn er soll 2022 voraussichtlich der schönste und modernste Bahnhof Deutschlands werden. Zurzeit fahren hier täglich 900 Züge ab, die 100.000 Pers. befördern. Der „Thalis“ Richtung Amsterdam brauch von hier aus nur   2 Stunden.

Froh gelaunt trafen sich 26 wanderfreudige Aule und weitere Heimatfreunde, die zum Teil noch nie an der Quelle des Mettmanner Bachs waren.
Der große Teil fuhr mit der Rheinbahn bis Wülfrath. Von hier aus in einem großen Bogen zur Quelle. Es kamen jedoch auch einige von Mettmann zu Fuß bis zur Quelle.

Mettmanner BachquelleP1130341aHier hatten fleißige Helfer Stühle und Tische aufgebaut, um die Wandergruppe in der Mittagszeit zu bewirten. Es gab die obligatorischen Brötchen, Fleischwurst mit und ohne Knoblauch, dazu Würstchen-Knacker.

 Zu trinken hatten wir ein Fäßchen Bier angezapft und genug Wasser war auch vorhanden. Die Quelle wurde natürlich auch in Augenschein genommen. Besonders im Hinblick auf das anstehende Quellenfest, jetzt  wissen wieder mehr Mettmanner wo das ist.


Nach einer ausgiebigen Mahl gingen dann alles zu Fuß zurück nach Mettmann.

Fahrt der Bürger- und Heimatvereinigung „Aule Mettmanner“ nach Kaiserswerth

Am Samstag, 23. April 2016 unternahmen wir einen Rundgang in Kaiserswerth „Wo die Diakonie ihren Anfang nahm“ mit unserer Gästeführerin Claudia Kuhs.


Theodor Fliedner (*21.01.1800) war ein deutscher evangelischer Pfarrer, der zusammen mit seiner ersten Frau Friederike, geborene Münster (*25.01.1800), im Jahre 1836 das erste Diakonissenhaus der Neuzeit in Kaiserswerth gründete. Seine Frau Friederike, von Beruf Lehrerin und Krankenpflegerin, wurde die erste Oberin.


Beide lernten die sozialen Nöte des beginnenden Industriezeitalters hautnah kennen. Der christliche Glaube ließ sie nach Antworten suchen, wie man den Notleidenden, an den Rand der Gesellschaft gedrängten Menschen, helfen könnte. Die Gefangenenfürsorge, die Erziehung und Bildung von Kindern sowie die Pflege von Kranken und Alten waren und sind die Felder, die die Arbeit vieler diakonischer Mutterhäuser bis heute prägen.

   
© Aule Mettmanner